VivaAmbiente -Feriendomizile mit Flair-

Wir präsentieren Ihnen individuelle und ausgewählte FERIENDOMIZILE mit einzigartigem Charme und dem gewissen "ETWAS".

Lassen Sie uns Ihr individuelles und ganz auf Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen zugeschnittenes Feriendomizil finden! Ob Allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie. Basic oder Luxus ?

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Ferienvillen auf den Kanarischen Inseln & Balearen. Landhotels & Fincahotels für den besonderen Geschmack auf den Inseln Mallorca, Menorca & Ibiza.

FUERTEVENTURA

Fuerteventura ist/sind....:

  • die zweitgrößte Insel (Länge 97 km, Breite bis zu 30 km) des Kanarischen Archipels

  • Paradies für Sonnenanbeter mit über 300 Sonnentagen im Jahr

  • Sand und Wüste

  • Weite und unbewohnte Gebiete

  • ein Paradies für Windsurfer

  • endlose Strände !

aktuelle Temperaturen

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Agua de Bueyes

Das idyllische Dorf Agua de Bueyes, mit knapp 300 Einwohnern liegt zwischen Tiscamanita und Valles de Ortega in der Inselmitte von Fuerteventura.

Ajuy / Puerto de la Peña

Der abgelegene kleine und idyllische Fischerort ist am Wochenende ein beliebtes Ausflugsziel. Hier findet man noch ursprüngliche Fischrestaurants, die sich um die schwarzsandige Bucht gruppieren.
Unvergessen ist die bizarre Küstenszenerie der Westküste von Fuerteventura !

Antigua

Wie der Name schon vermuten lässt, ist Antigua einer der ältesten Orte Fuerteventuras.
Zahlreiche, teilweise jedoch verfallene Windmühlen erinnern an die einst landwirtschaftliche Bedeutung der Region. Der ortsansässige Kulturverein organisiert viele Feste rundum den Brauchtum der Insel.
TIPP: Der 2 x im Monat stattfindende Sonntagsmarkt mit Kunsthandwerk und Folklore.

Betancuria

Die ehemalige Hauptstadt Fuerteventuras liegt malerisch eingebettet in einem fruchtbaren und windgeschützten Tal und ist nur über kurvenreiche Bergstraßen zu erreichen.
Dies ist der geschichtsträchtigste und schönste Ort der Insel.
Hier findet man einige interessante historische Bauwerke: die Kathedrale, das Kloster und drei Museen. Der ganze Ort steht unter Denkmalschutz ! Nicht versäumen sollte man einen Besuch in dem Museum Casa Santa María, das gleichzeitig Bodega, Restaurant und Werkstatt für Kunsthandwerk ist.
TIPP: Besonders am Spätnachmittag, wenn die meisten Besucher von einer Inselrundfahrt wieder abgefahren sind, findet man hier eine friedliche Idylle.

Caleta de Fuste/El Castillo

Nur wenige Kilometer südlich vom Flughafen erstreckt sich diese hübsche Feriensiedlung um die weit geschwungene weiße Sandbucht. Familien mit Kindern fühlen sich hier wohl. Sanft fällt der Strand zum Meer ab und im seichten Wasser lässt es sich gefahrlos plantschen. Empfehlenswert auch für Segler und Surfanfänger. Das Glanzlicht des Urlaubsortes ist ein Yachthafen, in dem Segelschiffe aus aller Welt vor Anker liegen.
In der Nähe des Ortes befindet sich ein 18-Loch Golfplatz der Insel.

Corralejo

Das quirlige Ferienzentrum und einstiges Fischerdorf ist mit 3500 Einwohnern der nördlichste Ort der Insel. Anziehungspunkt sind die etwas außerhalb des Ortes gelegenen Dünenstrände mit einer Länge von acht Kilometern. Im Ortszentrum gibt es verschiedene kleine Strandbuchten. Vom Hafen kann man per Fähre die Nachbarinsel Lanzarote erreichen.
Ein ideales Surfrevier und ein Taucherparadies findet man an der schmalen Meeresenge zwischen Corralejo und der vorgelagerten Insel Lobos.

Costa Calma

Der künstlich angelegte Ferienort liegt am Beginn des fast 30 Kilometer langen Sandstrandes im Süden von Fuerteventura. Ein paar Kilometer südlich der Ferienregion befindet sich das bekannte Surfgebiet von Playa Barca. Bemerkenswert ist der große und üppig grüne Palmenhain rechts und links der Hauptstraße. Costa Calma liegt am Anfang der goldgelben Playas de Sotavento de Jandía, die sich kilometerweit Richtung Süden ziehen.

El Roque

Das kleine, kanarische Dorf liegt im naturbelassenen und wildromantischen Nordwesten der Insel. Genießen Sie die heimische Küche in einer gemütlichen Tapasbar in diesem ursprünglichen und individuellen Ort!

El Cotillo

Der kleine, malerische Hafen ist der Mittelpunkt des Ortes. Hier kann man noch die aus- und einlaufenden Fischerboote beobachten. Die verschiedenen Restaurants an der kleinen Promenade bieten fangfrischen Fisch an.
Richtung Norden liegen mehrere kleine Badebuchten und südlich des Ortes erstreckt sich ein großer Sandstrand. Man findet hier eines der bekanntesten Windsurfreviere (ideal für Surfprofis) der Insel.

Gran Tarajal

Die zweitgrößte Stadt der Insel ist vom Tourismus nur wenig berührt. Es gibt eine schwarzsandige Bucht und entlang der Promenade findet man einige Bars, die jeden Abend beliebter Treffpunkt sind. In wirtschaftlicher Hinsicht hat der Ort wegen seines Hafens Bedeutung. Fast die gesamte Tomatenernte der Insel wird hier verschifft.

Insel Lobos

Die nur etwa 6 km2; große Insel liegt zwischen Fuerteventura und Lanzarote. Ausflüge können auf die seit 1983 unter Naturschutz stehende Insel von Corralejo aus unternommen werden. Die Strände sind sehr beliebt bei Surfern, die über die Meerenge von Corralejo zu der Insel gelangen. Neben den weitgehend unberührten Dünenlandschaften, gibt es noch eine große Anzahl an verschiedenen Pflanzenarten zu bewundern. Sehr empfehlenswert auch für Taucher und Schnorchler !

La Oliva

Olivenplantagen, die sich früher in alle Richtungen ausdehnten, sollen dem Ort seinen Namen gegeben haben. Heute wird in der Region hauptsächlich Getreide anbaut.
Ein paar herrschaftliche Gebäude künden von einer glanzvollen Zeit als der Ort noch Sitz des Militärobersten und Inselhauptstadt war.
Mehr und mehr entwickelt sich der Ort auch zu einer Pilgerstätte für Liebhaber der modernen Kunst.

La Pared

Der Istmo de la Pared ("Landenge der Mauer") bezeichnet die schmalste Stelle der Insel und war der Namensgeber für den kleinen Ort an der Westküste.
In den siebziger Jahren entstand diese kleine Touristensiedlung am Rande der großen, oft menschenleeren Sandbuchten von Fuerteventura. Eine Bungalowsiedlung, sowie eine Golfakademie und eine Ferienanlage bilden das Zentrum der ruhigen Urbanisation bei der Geruhsamkeit und Erholung garantiert sind.

Morro Jable / Jandía

Die am südlichsten Punkt von Fuerteventura gelegenen - mittlerweile zusammengewachsenen - Ortschaften Morro Jable und Jandía bilden zusammen das größte touristische Zentrum der Insel. Die breiten, endlos langen und flach ins Meer abfallenden Sandstrände sind bei deutschen Gästen sehr beliebt. Die große Feriensiedlung Jandía besteht aus Hotel- und Appartementkomplexen. Hingegen der gemütliche Ort Morro Jable ist ein romantisches Fischerdorf mit einer hübschen kleinen Strandpromenade. Mehrmals wöchentlich gibt es vom Hafen Fährverbindungen nach Gran Canaria.

Playa de Sotavento-Risco del Paso / Playa Esmeralda

Risco del Paso gilt als der schönste Strandabschnitt der Insel mit einmaligen weißen und breiten Stränden. Diese kilometerlange wunderschöne, einsame Strandlandschaft, einige Kilometer südlich der Costa Calma, ist ideal für Strandwanderer und Wasserliebhaber. Ebenfalls sehr beliebt ist dieses Gebiet bei Windsurfern. Einmal jährlich findet hier der Surf Wold Cup statt.

Pozo Negro

Dieser kleine, nur aus wenigen Häusern bestehende und beschauliche Fischerort, liegt an einer dunkelgefärbten grobsandigen bis kiesigen Bucht. Der typisch, kanarische Ort verfügt über zwei kleine Fischlokale. Die Zeit scheint hier noch stehengeblieben zu sein !

Puerto del Rosario

15 000 Einwohner zählt der Hafenort und die Hauptstadt der Insel Fuerteventura.
Mit der Renovierung von historischen Gebäuden, anlegen von Parks und einem großen Angebot an verschiedenen kulturellen Veranstaltungen wird versucht die Attraktivität der Stadt zu erhöhen. Die schöne Hafenpromenade lädt zu einem Bummel durch die etwas verschlafen wirkende Stadt ein.

Strände auf Fuerteventura

Die Playa de Sotavento mit seinem traumhaft, "endlos langen" und gold/gelben Sandstrand der wohl schönste Strand an der Südküste von Fuerteventura. Ein wahrhaftes Paradies für Strand-Liebhaber und Sportfreunde.
Playa Esmeralda, ein beliebtes Ziel für Wassersportler, ist ein Strandabschnitt mit schönem, weißen Sand und Sanddünen zwischen Costa Calma und der Playa de Sotavento, eines der berühmtesten Surfstrände Fuerteventuras.
Die Playa de Jandia ist das Ende oder der Anfang des ca. 20 km langen und feinsandigen Strandes der Playa de Sotavento. Weiter Strand mit Segel-/Surf-/ und Tauchmöglichkeiten, und wunderbar für Kinder geeeignet.
Ein teilweise "wilder Küstenabschnitt" an den südlichen Buchten des Ortes El Cotillo an der Nord/Westküste der Insel und ein bevorzugtes Revier für Surf Profis. Als Kontrast kleine, weiße und lagunenähnliche Badebuchten am Ortsrand und Richtung Norden.
Die Playa de Corralejo, eine grandiose, ca. 8 km, lange unter Naturschutz stehende Dünenlandschaft vor den Toren des Ortes Corralejo an der Nordküste der Insel. Beliebt auch bei Familien mit Kindern, da das Ufer flach ins Meer abfällt. Am Wochenende und in den Ferienzeiten ein beliebter Treffpunkt der Inselbewohner.


Fuerteventura Ferienhaus, Villa, Ferienwohnung, Bungalow & Landhotel auf Fuerteventura

LANZAROTE

Lanzarote das ist/sind....:

  • die viertgrößte Insel (Länge 60 km, Breite bis zu 21 km) des Kanarischen Archipels

  • grandiose und bizarre Vulkanlandschaften

  • Bilderbuchdörfer in "Grün-Weiß"

  • faszinierende Sehenswürdigkeiten

  • Biosphärenreservat

  • vielfältige Sportmöglichkeiten

  • im Süden viele helle Sandbadebuchten und karg-romantische Weingebiete

  • im Norden grüne Palmenoasen und geheimnisvolle Höhlen

aktuelle Temperaturen

Tagesdurchschnittstemperaturen

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Arrecife

Knapp 40000 Bewohner zählt Arrecife und ist somit die größte Stadt Lanzarotes und seit Mitte des 19. Jahrhunderts auch Hauptstadt der Insel. Der Hafen ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Ferner ist die Stadt Verwaltungs-/ und Wirtschaftszentrum der Insel, und bietet hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Attraktiv sind die verwinkelten Gassen der Altstadt, die herrliche Hafenpromenade und der traditionelle Obst- und Gemüsemarkt.

Caleta de Famara

Der urige und ruhige kleine Fischerort liegt etwas abgeschieden nördlich der alten Inselhauptstadt Teguise. Typische Bars und Restaurants servieren fangfrischen Fisch.Die Playa de Famara mit seinem langen, hellen Sandstrand liegt ca. 1 km östlich des Ortes undist Dank der günstigen Windverhältnisse und der hohen Wellen ein Dorado für geübte Surfer. Der helle Sand zählt zu den schönsten Stränden der Insel. Wegen tückischer Unterströmungen sollte man jedoch nicht weit hinaus schwimmen. An den umliegenden Steilhängen der Küste kann man Drachenflieger beobachten.

Conil

Ein kleiner Ort in den Hügeln hinter Puerto del Carmen und somit bei klarer Sicht bieten sich herrliche Ausblicke bis Fuerteventura. Die nächsten Sandstrände in Puerto del Carmen erreicht man nach ca. 10 Autominuten.

Costa Teguise

Der berühmte Stararchitekt Cesar Manrique war an der Planung des in den 70er Jahren angelegten Touristenortes an der Ostküste der Insel beteiligt, um ein möglichst perfektes Zusammenspiel von einem kanarischen Dorf und einer touristischen Urbanisation zu bauen. Hier findet man mehrere teilweise kleine, weiße Sandbuchten, viele Geschäfte, Bars und Restaurants. Ein Eldorado ist die Gegend speziell für Surfer, Sportfischer und Taucher. Am Ortsrand befindet sich ein großzügiger Wasserpark und ein 18-Loch-Golfplatz.

El Golfo

Der stille Fischerort ist besonders am Spätnachmittag und gegen Abend, zum meist fantastischen Sonnenuntergang, von besonderem Reiz. Von den vielen Restaurants direkt am Meer kann man bei frischem Fisch und Meeresfrüchten dieses wunderschöne Naturschauspiel genießen. In der Nähe des Ortes befindet sich die Aussichtsplattform mit Blick auf die bizarre smaragdgrüne Kratersee-Lagune "Lago Verde" .

Guatiza

Der verträumte Ort mit zahlreichen Landgütern in dieser landschaftlich attraktiven Gegend ist ein Zentrum der Koschenillenzucht. Der aus den Kaktusschildläusen gewonnene karminrote Farbstoff ist in der Kosmetikherstellung sehr begehrt. Am Ortsrand befindet sich der bezaubernde Jardín de Cactus, die letzte Arbeit von César Manrique. Rund 1500 verschiedene Kakteen aus allen Wüstenregionen wurden hier eindrucksvoll angepflanzt.

Haria

Die Gegend wird auch als "Tal der tausend Palmen" bezeichnet und ist eine grüne Oase mit üppiger Vegetation. Das malerische und ursprüngliche Dorf liegt im landwirtschaftlichen Gebiet des Nordteils der Insel. Einige kleine Bars laden zum Verweilen bei Wein und typisch kanarischen Tapas ein. Nicht versäumen sollte man die wunderschöne Aussicht von einem der verschiedenen Aussichtspunkte oberhalb der Passstraße.

La Asomada

Ein paar weiße Landhäuser, eine kleine Dorfkirche und ein Mini-Supermarkt: dieses kleine Örtchen ist vom Tourismus ziemlich unberührt geblieben. Es liegt in einer reizvollen, windbewegten Gegend am Hang des Montaña de Galda, ca. 300 m über dem Meeresspiegel. Drachenflieger segeln ins Tal und Landschafts-/Naturfreunde schätzen den idealen Ausgangspunkt in die bekannte Weingegend La Geria.

Las Breñas

Auf halber Strecke zwischen Femes und Playa Blanca liegt diese kleine Künstlersiedlung im Süden der Insel. In dem langgestreckten Ort findet man überwiegend gepflegte Landhäuser und rustikale Fincas, die sehr liebevoll restauriert wurden.

Insel La Graciosa

"Die Anmutige" wird das kleine unter Naturschutz stehende Eiland mit nur 27 km2 Größe vor der Nordküste von Lanzarote auch genannt. Mit einem Fährboot erreicht man von Orzola aus den ursprünglichen Hauptort der Insel Caleta del Sebo. Hier findet man noch geteerte Sandstraßen die sich durch die Siedlung mit einer Handvoll Restaurants ziehen. Ruhe und Gelassenheit ist das Motto der Insulaner ! Die nördlichste, bewohnte Insel der Kanaren ist eine Augenweide aus goldgelben Stränden und dunklen Vulkanbergen. Traumhafte und einsame, weiße Muschelstrände findet man an der Nordküste. Beim Baden sollte man allerdings vorsichtig sein, da es besonders starke Unterwasserströmungen gibt.

La Geria

In der Mitte der südlichen Inselhälfte liegt dieses faszinierende Hauptweinanbaugebiet der Insel. Hier wächst der bekannte Inselwein Malvasía. Durch das gesamte Lavagebiet führt die schmale Straße von Masdache nach Uga. Entlang der Straße findet man weit verstreute Weinfincas und Bodegas bei denen der hier angebaute Wein verkostet und gekauft werden. Ein einmaliges Erlebnis ist der Anblick der Weinmulden in schwarzer Lavaerde.

Los Valles

Ein kleiner Bauernort am Famara Gebirge im Norden der Insel. Im Tal ("valle") werden hauptsächlich Kartoffeln geerntet. Das fruchtbare Land um Los Valles ist der größte Kartoffellieferant Lanzarotes. Los Valles ist auch ein geeigneter Ausgangspunkt für Wanderungen.

Nazaret

Nach ca. 9 km von Arrecife Richtung Inselzentrum erreicht man diesen schmucken und exklusiven Villenort. Der Großteil der komfortablen Häusern thront mit einer phantastischen Weitsicht am Hang des Berges Montaña Ubique. Wegen seiner faszinierenden Architektur und einem interessanten kulturellen Angebot lohnt der Besuch in der Anlage LagOmar, ein von César Manrique für den Schauspieler Omar Sharif in den 70er Jahren erdachtes Anwesen.

Orzola

Das nördlichste Dorf von Lanzarote lebt vom artenreichen Fischfang und ist Ausgangspunkt für die Fährüberfahrt zur kleinen Nachbarinsel La Graciosa. Ausgezeichnete Fischlokale, speziell von Lanzaroteños am Wochenende stark frequentiert, rund um den Hafen servieren köstlichen, fangfrischen Fisch. Hübsche kleine Badebuchten mit weißen Dünenstränden inmitten dunkler Lavalandschaft befinden sich südlich des Ortes.

Parque Nacional de Timanfaya

Wie eine bizarre Mondlandschaft erstreckt sich die ca. 200 m2; große Region bestehend aus erkalteten Lava, Kratern und zumeist sich in dunklen, rosaroten Farbtönen präsentierenden Vulkanhügeln über den Südwesten der Insel. Die Erdkruste dieses gigantischen Kratergebirges ist an manchen Stellen nicht dicker als einige Meter. Darunter werden Temperaturen von über 400 Grad gemessen. Der Besuch dieses Naturschauspiels ist ein Muss für jeden Besucher der Insel.

Playa Blanca

An der Südspitze der Insel liegt der expandierte Ferienort mit den meisten Sonnenstunden Lanzarotes, der sich weitgehend seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Die attraktive und von Cafes und Restaurants gesäumte fast 3 km lange Uferpromenade führt um die drei Sandbuchten des Ortes. Vom Hafen aus kann man mehrmals pro Tag per Fähre in das auf Fuerteventura gelegene Corralejo gelangen. Die naturbelassenen, feinsandigen, traumhaften Papagayo-Strände befinden sich etwas außerhalb des Ortes und sind über eine unbefestigte, gebührenpflichtige Piste oder per Taxiboot ab dem Hafen zu erreichen. Der neu erbaute Yachthafen -Puerto Rubicon- mit vielen Annehmlichkeiten ist ein weiterer Glanzpunkt des Ortes.

Playa Quemada

Der ehemalige Fischerort liegt etwas abgeschieden und ist zumindest unter der Woche ein ruhiges und sehr ursprüngliches Fleckchen der Insel. Etwas südlich, des aus einer Handvoll Fischerhäusern bestehenden Ortes gibt es einen kleinen, schwarzen Sandstrand der zum Baden einlädt. An dem Strand startet der nach Femés hinaufführende Wanderweg.

Puerto Calero

Diese in den letzten Jahren entstandene und exklusive Wohngegend der Insel verfügt über einen noblen Yachthafen mit einigen Restaurants und Bars unmittelbar an der Promenade. Es gibt ein großes Angebot an Wassersportmöglichkeiten wie z. B. eine Tauchschule, Jet-Skis, Sportfischen etc.. Von hier aus starten einige Ausflugsfahrten zu der Unterwasserwelt der Insel und den Traumstränden der Südküste.

Puerto del Carmen

Der Ort ist das größte Touristenzentrum Lanzarotes mit einer perfekten Ferieninfrastruktur. Nur wenige Kilometer vom Flughafen entfernt, erstreckt sich der Ort um eine etwa 6 Kilometer lange, entlang der Atlantikküste verlaufende Strandpromenade. Kanarischen Alltag findet man noch am alten Hafen mit vielen schönen, empfehlenswerten Lokalen und in der restaurierten, hübschen Altstadt. Mehrere helle und große Sandstrände, wie z. B. Playa de Matagorda, Playa de los Pocillos und Playa Blanca sind durch kleine Felsabschnitte voneinander getrennt und fallen flach ins Meer ab.

Tabayesco

Zwischen kunstvoll angelegten und weit den Hang hinaufziehenden Terrassenfeldern liegt das kleine, untouristische Dorf. Landwirtschaft prägt das Bild der Gegend mit dem Anbau von Feigen-/ und Mandelbäumen und verschiedenen Obst-/und Gemüsesorten.

Tahiche

Bekannt ist dieser kleine und sehr gepflegte Wohnort durch den Architekten César Manrique, der sich hier sein fantastisches, einmaliges Wohnhaus erbaute. Das Anwesen ist an eine Höhle aus vulkanischen Blasen in einem Lavabett gebaut und ist nach seinem Tod als Museum umfunktioniert worden. Dieser Baustil prägt noch heute das Flair von vielen Häuser und das komplette Ambiente des Dorfes.

Teguise

Die ehemalige Hauptstadt und Bischofssitz der Insel trug früher den Namen - die königliche Stadt - und blickt auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit zurück. Auch heute noch kann man dies an den vielen historischen Bauten, teilweise prunkvollen Adelsresidenzen und bizarren Plätzen bewundern. Eine traumhafte, romantische kleine Stadt mit verwinkelten Gassen, weiß gekalkten Häusern, kleine Geschäfte und ausgezeichneten Restaurants, deren Besuch ein Muss ist !

Yaiza

Der schmucke Ort wurde schon zweimal als das "schönste Dorf Spaniens" ausgezeichnet. Zauberhaft mit seinen grün-weißen und hervorragend restaurierten kanarischen Häusern, liegt das Dorf am Südrand der Feuerberge von Timanfaya. Sehenswert ist die am Dorfplatz erbaute Kirche Nuestra Señora de los Remedios. Der untouristische, markante Ort bietet ruhiges Wohnen in inseltypischer Umgebung mit verschiedenen Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Galerien, in dem verschiedene zeitgenössische Künstler ihre Bilder ausstellen.

Strände auf Lanzarote

Die Playa Grande in Puerto del Carmen ist wegen ihres goldgelben Sandes auch als Playa Blanca bekannt. Der Strand erstreckt sich ca. 1 Kilometer Richtung Osten und endet in kleinere, von Klippen unterbrochene Buchten. Er ist durch seine günstige Lage windgeschützt und wird bewacht. Das ruhige und flache Wasser ist ideal für Familien mit Kindern. Hier kann man Liegestühle, Sonnenschirme und Tretboote mieten. Außerdem gibt es ein reichhaltiges Angebot an Wassersportarten.
Der zweite große Strand in Puerto del Carmen, genannt Los Pocillos, ist stets etwas windiger, gleichzeitig noch weitläufiger als die Playa Grande und ist mit knapp zwei Kilometern der längste Strand des Urlaubsortes. Auf einer Breite von etwa 200 Metern erstreckt sich der hellsandige Strand. Der flache Einstieg macht diesen zum beliebten Strand für Surf-Anfänger.
Westlich vom Ort Playa Blanca im Süden der Insel ist der ca. 200 Meter lange Strand Playa Flamingo, umsäumt von Palmen und durch zwei Molen geschützt, somit sehr gut für Kinder geeignet. Hier kann man Schnorcheln und Tauchen.
Die Playa Quemada befindet sich südlich von Puerto del Carmen und ist ein kleiner schwarzer Sand- und Kieselstrand an einem verschlafenen Fischerdorf, der am Wochenende oft von Einheimischen besucht wird.
Östlich von Playa Blanca erreicht man mit dem Auto die sechs Papagayo Strände über einen unbefestigten und etwas holprigen Weg, die zu einer der größten Attraktionen von Lanzarote gehören. Kristallklares, ruhiges Wasser macht das Baden für Kinder ideal und lädt zum Schnorcheln ein.
Der Famara Strand im Nordwesten ist der längste Strandabschnitt der Insel, ein Traumstrand wie aus dem Bilderbuch, aber auch nicht ungefährlich. Hier weht das ganze Jahr über Wind, meistens aus Nordwest, der im Winter sehr kalt werden kann. Starke Brandung und hohe Wellen sind das Markenzeichen dieses Strandes und machen ihn so beliebt für Wellenreiter und Windsurfer.
Beim Baden bzw. Schwimmen ist jedoch große Vorsicht geboten, hier ist die starke Unterströmung nicht zu unterschätzen.
Die kleine weißsandige Bucht Playa de las Cucharas ist mit ihren 700 Metern Länge der größte Strand an der Küste Costa Teguises. Die eine Hälfte des Strandes ist für die zahlreichen Surfer, die andere Hälfte für Badeurlauber reserviert.


Lanzarote Ferienhaus, Villa, Ferienwohnung, Bungalow & Landhotel auf Lanzarote

Gran Canaria

GRAN CANARIA - das ist/sind....:

  • eine einzigartige Dünenlandschaft im Süden der Insel

  • eine traumhafte, ursprüngliche Landschaften im Inselinneren

  • ein sehr grüner Norden mit ruhigen, kleinen Fischerorten

  • kontrastreiche Landschaft

  • ein großes kulturelles Angebot in der Hauptstadt Las Palmas

  • ausgesprochen mildes Klima

aktuelle Temperaturen

Tagesdurchschnittstemperaturen

Jan.

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Juni

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Tagestemperatur in Celsius

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Agaete

Der Ort Agaete, mit über 5000 Einwohnern liegt im noch ursprünglichen und ländlichen Teil der Nordwestküste der Insel. Mit seinen schmalen Gassen und hübschen kleinen Häusern hat er sich seinen beschaulichen Charakter bewahrt. Im gleichnamigen Tal "Valle de Agaete", eines der schönsten und malerischsten Täler der Insel, findet man sowohl eine subtropische als auch eine tropische Vegetation mit Bananen, Papayas, Kaffee, Avocados, Mangos etc. Vom Hafen Puerto de las Nieves gibt es Fährverbindungen zur Nachbarinsel Teneriffa.

Agüimes

Der Ort lebt fast ausschließlich von der Landwirtschaft und der Kakteenzucht. Fast 350 Jahre war die Kleinstadt mit 14000 Einwohnern Sitz des Bischofs von Gran Canaria. Die zahlreichen Höhlen und Höhlenwohnungen in der Umgebung zeugen von einem bevorzugten Siedlungsgebiet in vor spanischer Zeit. Der gesamte Ort steht seit 1981 unter Denkmalschutz.

Arguineguín

Windgeschützt in einer Bucht und von den Ausläufern des steil aufragenden Hinterlandes umlagert, liegt das ruhige Städtchen Arguineguín. Canarios und Residenten aus Deutschland und Skandinavien leben hier buntgemischt zusammen. Arguineguín gilt als Fischereizentrum der Insel. Eine Vielzahl an Hafenrestaurants bietet frischen Fisch und Meeresfrüchte an. In den Morgenstunden finden Fischmärkte statt, auf denen die einzelnen Fänge versteigert werden. Folgt man der Küstenstraße an der Steilküste entlang, bekommt man mehrere winzige Buchten zu sehen, die vor allem bei Wassersportlern und Tauchern sehr beliebt sind.

Artenara

Ca. 1000 Einwohner zählt die mit über 1200 m höchstgelegene Gemeinde der Insel. Das idyllische Dorf ist in eine beeindruckende Bergkulisse eingebettet. Viele Bewohner leben noch in Höhlenwohnungen, die dennoch allen Komfort aufweisen. Beeindruckend ist der Panoramablick auf das zentrale Bergland, den markanten Felsfinger Roque Nublo sowie die Weitsicht bis zur Nachbarinsel Teneriffa.

Arucas

Die drittgrößte Stadt der Insel mit knapp 30 000 Einwohnern liegt am Fuße der Montaña de Arucas ca. 18 km westlich von der Hauptstadt Las Palmas entfernt. Auch "Hauptstadt der Bananen" genannt, wird der Ort von der in blauschwarzem Basalt errichteten Pfarrkirche überragt. Der "blaue Stein" wird in den nahegelegenen Steinbrüchen abgebaut. Gut erhaltene Patrizierhäuser im kolonialen Stil zeugen vom einstigen Wohlstand des Ortes. Ortstypische Produkte ist der Zuckerrohr und der daraus gebrannte Rum der ansässigen Fabrik.

Caldera de Bandama

Der kesselförmige caldera (Krater) des ehemaligen Vulkans von Bandama ist 1000 Meter breit und 200 Meter tief. Er ist mit seinen grünen und fruchtbaren Ebenen eines der berühmtesten Kraterkessel der Kanarischen Inseln. An der Westseite des Kraters liegt der im Jahre 1891 gegründete Club de Golf Bandama (18-Loch). Dies ist der älteste Golfclub Spaniens.

Arguineguin/Patalavaca

Der Ort liegt ca. 12 km westlich von Maspalomas direkt an der Küste. Wenig dekorativ wirkt allerdings die direkt am Meer gelegene Zementfabrik. Die Einwohner leben zum großen Teil vom Fischfang und Fremdenverkehr. Einen ausgezeichneten Ruf haben die vielen kleinen Restaurants mit fangfrischem Fisch.

El Risco

Dieses kleine und mit seinen ca. 300 Einwohnern sehr ursprüngliche Dorf an der Westküste bietet ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub in traumhaften Natur, vollkommen abseits touristischer Pfade. Die kleine Badebucht Playa del Risco mit dunklem Sand/Kiessteinen befinden sich in der Nähe des Ortes.

Galdár

Der Ort mit ca. 9000 Einwohnern war unter den Guanchen (Altkanarier) Königsresidenz der Insel. Die geschichtsträchtige Stadt ist heute Zentrum des vom Bananenanbaus geprägten Nordwestteil der Insel. Nicht versäumen sollte man einen Besuch in der Cueva Pintada ("bemalte Höhle"), in der über 2000 Jahre alte Wandmalereien mit mehrfarbigen geometrischen Mustern zu bewundern sind.

Ingenio

Die Gemeinde, die aus ca. 22500 Einwohner besteht, ist eine der ältesten Siedlungen der Insel. Das einstige Zentrum der Zuckerrohrwirtschaft hat sich heute auf den Tomatenanbau spezialisiert. Der typisch kanarische Ort ist ruhig und beschaulich, und bekannt durch sein Kunsthandwerk. Die hergestellten Stickereien - vor allem Hohlsaumstickereien - sind mittlerweile ein begehrtes Exportgut.

Las Palmas

Die Hauptstadt Gran Canarias ist mit 370 000 Einwohnern die größte Stadt auf den kanarischen Inseln. Die einzelnen Stadtviertel haben einen überaus unterschiedlichen Charakter, ein Stadtzentrum im eigentlichen Sinn existiert nicht. Trotzdem findet man hier ein besonderes Flair. Neben einem herrlichen, weißen Stadtstrand - Playa de las Canteras - einem der längsten Großstadt-Sandstrände der Welt, gibt es einige historische Gebäude in der Altstadt. Ferner findet man eine Vielzahl von Museen, ein großes kulturelles Angebot, einen bedeutenden Hafen und ein modernes Geschäftszentrum mit vielen Einkaufsmöglichkeiten.

Maspalomas

Am südlichsten Punkt der Insel Gran Canaria liegt der Ort mit seiner riesigen Dünenlandschaft. Diese größten Wanderdünen der kanarischen Inseln stehen unter Naturschutz und sind an einigen Stellen bis zu 10 m hoch. Die zusammengewachsenen Urlaubsorte Maspalomas und Playa del Ingles bilden das größte touristische Zentrum der Insel mit Ferienkomplexen, Bungalows und Hotelanlagen. Das große Freizeitangebot lässt kaum Wünsche offen. Ferner befindet sich am Ortsrand der renommierte 18-Loch Golfplatz "Maspalomas Campo de Golf"

Mogán

Auf rund 250 m Höhe inmitten des fruchtbaren Barranco de Mogán liegen die weißen Häuser des kleinen und gemütlichen Bergdorfes. Das wildromantische Bergland in der Umgebung ist ein Paradies für Wanderer. Der 10 km entfernte Hafen des touristisch erschlossenen "Puerto de Mogan" trägt wegen seiner weißen Häuser, verwinkelten Gassen und dem hübschen Yachthafen den Beinamen "Klein-Venedig". Die kleine, künstlich angelegte, Badebucht ist vor Wellen geschützt und ideal zum Baden.

Moya

Der auf ca. 500 m Höhe mit ca. 7500 Einwohnern gelegene Ort trägt den Beinamen Villa Verde. Das "grüne Städtchen" mit seinen Lorbeerwäldern ist einer der schönsten Orte im Norden der Insel. Die wunderbare Aussicht und die reizvolle, bizarre Umgebung machen den Ort zu einem überaus lohnenden Ausflugsziel. TIPP: Probieren Sie einmal das köstliche Zuckergebäck Bizcochos de Moya, das es in nahezu allen Bäckereien der Stadt gibt.

Playa del Inglés

Hier liegt das Urlaubszentrum von Gran Canaria ! Eine schöne Promenade führt an dem ca. 6 km langen, flach abfallenden hellen Sandstrand entlang. Der Ort ist geprägt durch unzählige Hotel- und Ferienanlagen. Den Urlaubern steht ein riesiges Angebot an Unterhaltung, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Geschäften zur Verfügung.

Puerto Rico

Die Urlaubsstadt wurde in einer geschützten, kleinen Sandbucht angelegt, die von etwa 100 m hohen Felswänden umgeben ist. Viele Appartementanlagen ziehen sich nun fast mittlerweile bis an den obereren Rand der Gebirgshänge hinauf. Der Ort hat sich den Ruf eines Eldorados für Hochseeangler erworben. Bedingt durch den Kanarenstrom, der sehr viel Sauerstoff und Plankton enthält, sind hier auch größere Fischarten reichlich vertreten.

San Agustin

Der etwas beschaulichere, touristisch voll erschlossene Nachbarort zu Playa del Ingles ist geprägt durch viele Appartementanlagen. Der feinsandige, dunkle Strand ist von Felsen begrenzt und ideal zum Baden geeignet. Am benachbarten Strandabschnitt Morro Besudo findet man ideale Surfbedingungen. Der beliebte Treffpunkt für fortgeschrittene Windsurfer ist auch regelmäßig Austragungsort für nationale und internationale Surf-Meisterschaften.

San Bartolomé de Tirajana

In ca. 900 m Höhe liegt dieser ruhige, landwirtschaftlich geprägte Ort am Rande des Kraters "Caldera de Tirajana". Man findet hier einen ausgedehnten Obstanbau, mit Mandel-, Pflaumen-, Aprikosen- und Kirschbäumen. Die Früchte werden vorwiegend für die Schnaps- und Likörherstellung verwendet. TIPP: Probieren Sie einmal den Sauerkirschlikör aus Rum und Zucker (guindilla).

San Nicolás de Tolentino

Der Tomatenanbau steht im Mittelpunkt des Ortes, das auch als La Aldea bezeichnet wird. Etwa 5 km entfernt liegt der verträumte, kleine Fischerhafen des Ortes Puerto de la Aldea. An der Strandpromenade des schmalen Kiesstrandes findet man einfache, ursprüngliche Fischlokale, die Meeresfrüchte fangfrisch anbieten. Nicht versäumen sollte man die landschaftlich sehr reizvolle Fahrt durch den Barranco de la Aldea, den man auf einer serpentinenreichen Straße aus in östlicher Richtung befährt. Die Natureindrücke dieser Strecke sind einfach umwerfend.

Santa Brigida

15 Kilometer von Las Palmas entfernt ist der Ort bevorzugter Wohnsitz reicher Geschäftsleute. Das Ortsbild ist geprägt durch altehrwürdige Familiensitze und Villen. Durch die Höhenlage von fast 500 m herrscht hier ein angenehmes kühleres Klima als in der Hauptstadt. Im Ort und in der Umgebung findet man hervorragende Restaurants. Sehr empfehlenswert sind auch die Weine aus der Region.

Tejeda

Der malerische Ort mit über 2000 Einwohnern liegt auf ca. 1000 m Höhe im Inselzentrum der Berge von Gran Canaria. Der Ort eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in die Hochgebirgswelt der Insel. Circa im Februar zur Mandelbaumblüte zeigt sich das Dorf von seiner aller schönsten Seite. Knapp 500 m höher befindet das Cruz de Tejeda, die höchste Stelle der Passstraße mit einem fantastischen Blick über die Gebirgslandschaft.

Telde

Das 15 km südlich von Las Palmas gelegene Telde ist die zweitgrößte Stadt Gran Canarias. Viele Industriebetriebe haben sich in den Randgebieten der Stadt niedergelassen. Nicht versäumen sollte man aber dabei einen Besuch in der reizvollen Altstadt. Im Viertel San Francisco, wo früher reiche Kaufleute wohnten, findet man schmucke Patrizierhäuser wieder.

Teror

Der Ort ist die größte architektonische Schatzkammer der Insel ! Im Ortskern faszinieren viele herrschaftliche Häuser mit kunstvollen Holzbalkonen und schönen Patios. Die geschichtsträchtige Stadt liegt auf einer Höhe von ca. 550 m in einem üppig grünen Tal der Nordküste. Der Wallfahrtsort und gleichzeitig religiöses Zentrum verfügt über eine Vielzahl an interessanten Kirchengebäuden und Museen. Tipp: Besuchen Sie den Wochenmarkt an einem Sonntag morgen.

Strände auf Gran Canaria

Über 600 m zieht sich die dunkelsandige Playa de San Agustín als Fortsetzung der bekannteren Playa del Inglés am blauen Meer entlang. Surfanfänger und Schnorchler finden hier ein schönes Revier für ihren Sport. Auf einer Länge von etwa drei Kilometern erstreckt sich die beliebte Playa del Inglés im Süden der Insel. Der Strand fällt flach ins Meer ab und der feine Sand ist ideal für Familien mit Kleinkindern. Teilweise ist hier die Brandung stark und es ist sehr windig. In einigen Abschnitten der Playa del Inglés wird auch FKK toleriert. Der Paseo säumt die Playa del Inglés auf ihrer gesamten Länge und lädt zum Flanieren ein. Daneben locken die herrlichen Dünen von Maspalomas, teilweise als Naturschutzgebiet ausgewiesen, und der Leuchtturm (Faro de Maspalomas). Playa de Maspalomas ist der wohl bekannteste Strand der gesamten Inselgruppe. Mit feinem, goldgelbem Sand, türkisfarbenem Wasser und einer erstklassigen Ausstattung lockt die Playa de Puerto Rico. Entlang des behindertenfreundlichen Strandes zieht sich eine Promenade mit Cafés und Restaurants. An der Südwestküste Gran Canarias, umrahmt von Puerto Rico und Puerto Mogán, liegt der wunderbare Strand Playa de Amadores. Diese weitläufige, gut vom Meer geschützte Bucht verfügt über einen 800 m langen goldenen Sandstrand. Der dunkelsandige, entlegene, auch am schwierigsten zu erreichende Strand der Insel Playa de Güigüi im Inselwesten gilt aufgrund seiner idyllischen Lage an einer imposanten Steilküste als einer der schönsten Gran Canarias. Mit Ausnahme von Playa San Felipe in der Nähe von Guía und Playa de Sardina bei Puerto de Sardina , handelt es sich bei den Stränden im Norden ausschließlich um Stein- und Kiesstrände mit starker Brandung und Strömungen, welche in erster Linie für Wellenreiter interessant sind. Playa Canteras ist eines der schönsten Großstadtstrände der Welt mit einer knapp 4 km langen Strandpromenade. Die Bucht ist durch ein vorgelagertes Steinriff geschützt. Die schöne lange und feinsandige Playa de Melenara am völlig untouristischen Badeort bei Telde hat sein eigenes Flair. Der Playa de las Nieves "Schneestrand" liegt eingebettet vom alten Fischerkai im Zentrum des Ortes Agaete. Der 250 m lange Strand besteht vorwiegend aus schwarzen Vulkansteinen und besitzt eine schöne Strandpromenade mit nahe gelegenen Restaurants. Eine atemberaubende Szenerie wird geboten, da die häufig mit Schnee bedeckten Felsen "Dedo de Dios" majestätisch aus dem Wasser ragen.
Las Canteras Strand ist ein breiter, mehr als 3 km langer, goldgelber und feinsandiger Strand mitten in Las Palmas. Angrenzend an der Promenade, einer Fußgängerzone und Flaniermeile unter Palmen, liegen viele Restaurants, Cafés und Bars. Das Riff "La Barra" schützt den nördlichen Strandabschnitt vor großen Wellen, im südlichen Teil kommen Wassersportler aber dennoch auf ihre Kosten. Wassersportangebote sowie Wellen sind in diesem Abschnitt vorhanden.


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Teneriffa

TENERIFFA - das ist/sind....:

  • die größte Insel (Länge 74 km, Breite bis zu 55 km) des Kanarischen Archipels

  • abwechslungsreiche Vielfalt von Wälder, Wüsten, Berge und Meer

  • umfangreiches Sportangebot für jeden Geschmack

  • ideal für Naturfreunde, Wanderer, Strandliebhaber

  • kleine Badebuchten mit schwarzem Lavastrand

  • im Norden grüne Wälder, fruchtbare Täler und beeindruckende Bergketten

  • im Inselinneren den höchsten Berg Spaniens

  • im Süden helle Sandstrände in karger Umgebung

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Adeje

Das alte und untouristische Städtchen hat sich viel von seinem ursprünglichen Charme bewahrt. Die alten Häuserbauten aus dem 16. Jahrhundert und die romantische Allee machen den Ort zu einem Kleinod im Süden der Insel. In der neu entstandenen Urlaubszone an dem Küstenstreifen Costa Adeje, mit hochwertigen Hotelanlagen, gibt es den "jüngsten" 27-Loch Golfplatz von Teneriffa. Ganz in der Nähe des Ortes befindet sich der "Barranco del Infierno" (Höllental), eine der größten und tiefsten Schluchten der Insel.

Arafo

Das gepflegte Dorf an der Ostküste liegt inmitten eines landwirtschaftlichen Gebietes mit Wein, Tomaten, Obstbäumen und eine Vielfalt an Blumen. Es wurde bereits als schönstes Dorf Teneriffas prämiert. Mit seinen vielen Musikgruppen und Orchestern wird der Ort auch von den Tinerfeños als "Dorf der Musik" bezeichnet. TIPP: Probieren Sie einmal die gefüllten Teigtaschen "Truchas", die hier in den Bäckereien verkauft werden.

Arico

Das Städtchen Villa de Arico besteht aus 3 Ortsteilen und liegt an der sonnigen Südostküste von Teneriffa. Die Dörfer Arico El Nuevo, Arico Viejo und Lomo de Viejo verfügen über einen gepflegten Ortskern mit schönen, restaurierten Gebäuden. Bekannt sind der von vulkanischer Substanz geprägte Weißwein und der heimisch Ziegenkäse. In ca. 5 Kilometer Entfernung liegt der kleine ursprüngliche Fischerort Porís de Abona mit einem Fels-/Kiesstrand.

Arona

Der Gemeindesitz war früher Kreisstadt eines reinen Agrargebietes. Heute ist die Kleinstadt zusätzlich Verwaltungssitz für die Touristenzentren "Los Cristianos" und teilweise "Playa de las Americas". In der Umgebung wird Wein angebaut sowie Kartoffeln und Gemüse. Im Ort gibt es einige beliebte und inseltypische Restaurants zu entdecken.

Candelaria

Dieser berühmte Wallfahrtsort an der Küste liegt ca. 20 km südlich von Santa Cruz. Die Schutzpatronin der Insel ist auch gleichzeitig Schutzheilige der gesamten Kanarischen Inseln. Etwas oberhalb liegt der Ortsteil "Las Cuevecitas" von dem aus schöne Wanderungen in die Umgebung gestartet werden können. Der Ortsstrand -Playa de la Candelaria- ist ein schmaler, langer und schwarzer Sandstrand, der in den Wintermonaten oft sehr windig ist.

Chayofa

Der Ort liegt im Süden von Teneriffa ca. 3 km nordöstlich der beliebten Ferienorte Los Cristianos und Playa de las Americas. Eine Oase der Ruhe und Erholung im sonnensicheren Süden der Insel. Die schöne Urbanisation mit überwiegend exklusiven Villen mit großen Gärten liegt in leichter Hanglage mit traumhafter Fernsicht über das Meer. Eine Tennisanlage, einige Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten runden das Bild dieses gepflegten Ortes ab.

El Médano

Der Ort El Médano liegt an einer kleinen Bucht an der Südostküste und ist ein beliebtes Urlaubsziel bei Windsurfern. Es herrschen kräftige und beständige Winde. Hier werden große Weltcups ausgetragen. Im ehemaligen Fischerort findet man kein Massentourismus, eher Individualisten und auch Einheimische. Es gibt viele Surfshops, Cafés und Restaurants, in denen Fischliebhaber auf Ihre Kosten kommen. Direkt am Strand kann man den Blick auf das Geschehen in der Bucht von den vielen Bars aus genießen! Östlich und westlich der Ortschaft liegen attraktive Sandstrände.

El Sauzal

In einer Höhe von ca. 300 m auf einem Klippenrand am Rande der Steilküste liegt an der Nordostküste dieses blumengeschmückte und hübsche Örtchen. Reizvolle und wunderschöne Aussichten auf die gesamte grüne Nordküste, und mit etwas Glück auch auf den Teide, erwarten seine Besucher. Sehr empfehlenswert ist der Besuch eines restaurierten Gutshauses aus dem 16. Jahrhundert, das zu einem Weinmuseum umgestaltet wurde.

Los Cristianos

Neben dem Nachbarort Playa de las Américas ist dieser ehemalige Fischerort das Touristenzentrum an der Südküste von Teneriffa. Die beiden Ortschaften sind mittlerweile zusammengewachsen. Einen besonderen Charme hat sich der gewachsene Ort aber noch durch den alten Dorfkern mit seinen verwinkelten Gassen bewahrt. Viele Geschäfte, Bars, Lokalitäten und der großen Strandpromenade bieten alle Annehmlichkeiten des modernen Tourismus. Im Hafen von Los Cristianos fahren Fährschiffe zu den Nachbarinseln La Gomera, La Palma und El Hierro ab.

Garachico

Das weiße, beschauliche Städtchen Garachico liegt an der Nordküste der Insel. Der Ort mit seinen vielen Bananenplantagen in der Umgebung bildet zusammen mit Buenavista, Los Silos und El Tanque ein Gebiet, das unter dem Namen "Isla Baja" (niedrige Insel) bekannt ist. Viele historische Zeugnisse aus vergangenen Epochen findet man in der historischen, pittoresken Altstadt. Dunkle Badesandbuchten und das natürliche Felsbecken laden zum Erholen ein. Die traumhafte herrliche Landschaft ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Wanderungen.

Granadilla de Abona

Das malerische Dorf liegt in ca. 500 m Höhe im südlichen, kargen Bergland von Teneriffa und ist heute Verwaltungszentrum für den Flughafen Süd und den Surferort El Médano. Die schmalen, verwinkelten Gassen laden zum Träumen in dieser beschaulichen Ortschaft ein. Es gibt eine Reihe von Geschäften, kleinen Läden und typisch kanarischen Restaurants. An der Küste liegt mit El Médano ein Paradies für Windsurfer und eine der besten Adressen weltweit für diese Sportart.

Guía de Isora

Die Gemeinde besteht aus mehreren Ortsteilen und liegt inmitten vulkanischer Berghänge an der sonnensicheren Westküste von Teneriffa. Die eher bescheiden wirkende Dörfer haben sich durch den bekannten Käse "Queso flor de Guia" einen Namen gemacht. Der Ort ist ein landwirschaftliches Zentrum für z. B. Bananen, Kartoffeln und Tomaten.

Güímar

Der Ort liegt an der Westküste und ist ein bedeutendes, traditionelles Landwirtschaftszentrum. Die Ausmaße dieses Gemeindegebietes erstrecken sich von einem Bergrücken bis hinunter ans Meer. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Steinpyramiden von Güímar mit Dokumentationen aus der Epoche der Guanchen (Ureinwohner der Kanaren). Im Ortsteil direkt am Meer befindet sich ein kleiner, schwarzer Sandstrand, deren Fischlokale an der Promenade zum Verweilen einladen.

Icod de los Vinos

Durch den ältesten Drachenbaum der Welt, den "Drago Milenario", ist dieser pittoreske Ort an der Nordwestküste bekannt geworden. Einen Besuch in der malerischen Altstadt mit ihren idyllischen Plätzen, schmalen Gassen und stattlichen Herrenhäusern sollte man nicht versäumen. Berühmt ist die von Weinterrassen umgebene Gegend auch für seinen Weißwein. Unterhalb des Ortes liegt der dunkle Sandstrand von Playa de San Marcos. Der Naturstrand in einer schmalen Felsbucht ist vor allem bei den Inselbewohnern sehr beliebt.

Igueste de San Andrés

Ca. 15 Kilometer nordöstlich von Santa Cruz liegt dieses kleine, urige Küstendorf am Fuße des Anaga-Gebirges. Der kleine dunkelsandige Strand Playa de Antequera befindet sich in einer geschützten Bucht und ist nur über einen Fußweg zu erreichen. Kleine gepflegte Häuser, die Pfarrkirche und eine Bar säumen diese Ortschaft in landwirtschaftlicher Umgebung mit Bananen-/ und Mangokulturen.

La Caleta

Das hübsche Fischerdörfchen La Caleta im Süden der Insel, nördlich von Playa de las Americas gelegen, ist für seine direkt am Meer gelegenen Fischrestaurants bekannt. Frische Fischgerichte und Meeresspezialitäten locken Besucher aus der nahegelegenen Ferienregion Costa Adeje an. An den Stränden von La Caleta kann man außerdem schnorcheln und tauchen. Am Ortsrand liegt der Golfplatz "Costa-Adeje", eine 27-Loch-Golfanlage der Spitzenklasse.

La Laguna

Die lebendige Universitätsstadt liegt in einer fruchtbaren Hochebene im Nordosten der Insel auf ca. 600 m Höhe. Die ehemalige Hauptstadt und heute zweitgrößte Stadt der Insel, mit 120 000 Einwohnern, verfügt über eine Vielzahl von bemerkenswerten Bauten wie z. B. prächtige Paläste ,Villen und alte Adelshäuser aus den letzten Jahrhunderten. Ende der 90er Jahre wurde sie von der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Sehr beliebt ist die historische Stadt auch als Ausgangspunkt für Wanderungen in das Anagagebirge.

La Matanza

Im sogenannten "Sonnengürtel des Nordens" liegt diese von Landwirtschaft geprägte Region direkt an der Atlantikküste. Die Rotweine der Gegend gehören mit zu den besten der Insel. Durch die verkehrsgünstige Lage ist dies ein idealer Ort für Erkundungen über die gesamte Nordküste von Teneriffa. Verschiedene kleine schwarze Sandbuchten laden zum Baden ein.

La Orotava

Mitten im üppig grünen Tal von Orotava, im Nordteil der Insel, liegt dieser sehenswerte altkanarische Ort. Die ursprüngliche Stadt mit seinem großem Altstadtkern und den restaurierten Gebäuden steht vollständig unter Denkmalschutz. Zu den architektonischen Prachtstücken zählen unter anderem die vielen schönen holzgeschnitzten Balkone. Durch ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen ist die Gegend ein beliebtes Ausflugsziel für Naturbegeisterte und Wanderer.

Los Realejos

Der Ort an der Nordküste grenzt unmittelbar an Puerto de la Cruz und besteht aus den beiden Dörfern Realejo Alto (Oberstadt), Realejo Bajo (Unterstadt) und mehreren Siedlungen am Meer. Die ländliche Umgebung mit vielen Bananenplantagen lockt Wanderer entlang der Küstenwege oder durch die weitläufigen Waldgebiete. Die älteste, aus dem 15. Jahrhundert stammende, Pfarrkirche der Insel kann man in der Oberstadt besichtigen. In der Nähe befindet sich der Strand Playa del Socorro mit seinem schwarzen Strand.

Montaña Pelada

In der Gemeinde Granadilla liegt das „Monumento natural Montaña Pelada“, ein geologisches Schutzgebiet. Das Naturdenkmal Montaña Pelada besteht aus einem Vulkankegel. Diese Felsformation kann man auf einem bequemen breiten Weg umrunden und einen Überblick über das ITER-Gelände (Technologisches Institut für erneuerbare Energien), wo es auch ein bioklimatisches Dorf gibt, gewinnen. Im Naturpark von Montaña Peleda erzeugt man Wärme und Strom aus Sonne und Wind.

Palm Mar

Der Ort Palm Mar befindet sich im Süden von Teneriffa, ruhig und dennoch zentral, direkt am Meer mit einer wunderbaren Strandpromenade, Einkaufsmöglichkeiten sowie verschiedene Restaurants. Mehrere Golfplätze sind in ca. 5 Autominuten erreichbar. Das Naturschutzgebiet Faro de la Raza, beliebt für ausgedehnte Wanderungen und Spaziergänge, befindet sich in der Nähe.

Playa de las Americas

Die künstlich entstandene, moderne Touristenhochburg stellt sich heute als perfekte Mischung aus geselligem Treiben in den vielen Geschäften/Einkaufszentren und einem ausschweifenden Nachtleben dar. Auch sportbegeisterte Urlauber kommen hier auf Ihre Kosten. Es gibt ein überaus vielfältiges Angebot an verschiedenen Sportarten. Die Kleinstadt verfügt über sehr schöne teils helle, oft künstlich aufgeschüttete Sandstrände. Ein gepflegtes, mediterranes Ambiente findet man an der Bucht Playa del Duque.

Puerto de la Cruz

Die drittgrößte Stadt von Teneriffa ist ein lebhaftes Touristenzentrum mit internationalem Flair im Norden der Insel. Das einstige Fischerdorf am Rande des grünen Orotavatals hat sich zu einem eleganten Urlaubsort entwickelt. Die berühmten Meeresschwimmbecken "Lago Martiánez" wurden von dem kanarischen Künstler und Architekten César Manrique gestaltet. Die belebten Geschäftsstraßen mit geschmackvollen Boutiquen, die romantische Altstadt und die große palmengesäumte Strandpromenade mit vielen Cafés und Restaurants haben die Stadt zu einem gepflegten und attraktiven Gesamtbild geformt. Hauptstrand ist der etwa ein Kilometer lange Strand Playa Jardín mit seinem feinen schwarzen Sand.

Santa Cruz de Tenerife

200 000 Einwohner zählt die Hauptstadt von Teneriffa, die zugleich Provinzhauptstadt der westlichen Kanaren mit den Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro ist. Die geschäftige Metropole mit seinen Bürgerpalästen aus der Kolonialzeit bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, viele Museen und Galerien mit einem großen Kulturangebot. Die von César Manrique gestaltete Badeanlage Parque Marítimo mit Pools und Lavalandschaften liegt in der Nähe der großen Hafenanlage. Ein besonderer Höhepunkt ist der jährliche Karneval mit südamerikanischem Ambiente.

Tacoronte

Der betriebsame Ort mit seinen ca. 15000 Einwohnern ist das Zentrum des Weinanbaus von Teneriffa. Mehrere Weingüter und etliche ausgezeichnete Feinschmeckerlokale findet man in dieser ländlichen, von Obstplantagen und Weinfeldern geprägten Umgebung. Golfliebhaber schätzen den Ort für seinen 18-Loch-Golfplatz auf ca. 500 m Höhe. Es handelt sich um den ältesten Golfplatz der Insel. Die wildromantische Steilküste im Nordteil der Insel ist ein landschaftlicher Höhepunkt.

Vilaflor

Das Dorf ist mit seiner Lage von knapp 1200 Höhenmetern der höchstgelegene Ort Teneriffas. Die klare Luft, eine Mineralwasserquelle, Kunsthandwerk mit handgefertigten Spitzendecken und die blumengeschmückten, farbenprächtigen Häuser zeichnen das ruhige und beschauliche Bergdorf aus. Intensive Landwirtschaft mit Wein-/ und Kartoffelanbau wird auf den Terrassenfeldern in der Umgebung betrieben. Wanderer starten hier in die fantastische, facettenreiche Bergwelt der Insel.

Strände auf Teneriffa

Der Strand Playa de las Americas, im Süden vonTeneriffa, besteht aus mehreren Abschnitten und zieht sich vom Ferienort Playa de las Americas bis nach Los Cristianos. Die schönen Badebuchten besitzen feinen Sand und sind durch Molen geschützt. Direkt am Strand entlang verläuft eine Promenade. Es herrscht ein buntes Treiben in Los Cristianos mit seinem Hafen, in dem die Fähren zu den westlichen Nachbarinseln wie z. B. La Gomera und La Palma ablegen. Der relativ hellsandige Stadtstrand Playa de los Cristianos hat eine schöne Meerespromenade. Der helle Strand Playa del Duque liegt an der nördlichen Costa Adeje. Durch die schicken Cafés hat der Strand einen tollen Flair und ein schönes Urlaubsambiente. Playa de Fanabe ist einer der bekannteren Strände an der Costa Adeje. Der Sand ist hell und Wellenbrecher vor der Bucht ermöglichen ein ruhiges Schwimmvergnügen. Der Strand Playa de San Juan im Westen ist steinig. Zwei Tauchschulen sind in Playa de San Juan ansässig. Unter Wasser sind hier vielgestaltig geformte Lava-Riffe mit Steilwänden und auch Grotten zu finden. Direkt unterhalb der felsigen Klippen aus schwarzem Vulkangestein "Los Gigantes" liegt ein kleiner Strand namens Playa de los Guíos mit schwarzem Sand, der in jedem Fall einen Besuch wert ist. In ca. 30 Metern Meerestiefe verbirgt sich eine faszinierende Unterwasserwelt. Östlich von Puerto de la Cruz befindet sich der dunkel- sandiger Naturstrand Playa del Bollullo. An der Nordküste Teneriffas bei Icod de los Vinos befindet sich der natürliche schwarzsandige Vulkanstrand Playa de San Marcos. Eingebettet in einer schützenden Felsenbucht beeindruckt dieser Strand mit einer herrlichen Aussicht, insbesondere am Abend bei Sonnenuntergang.
Der Playa de las Teresitas ist der Hausstrand der Inselhauptstadt und hat karibischen Flair. Ob Fußball am Strand, auf Kokospalmen klettern oder einfach nur relaxen, alles ist möglich. Der längste Strand und die windigste Ecke Teneriffas, ideal für Surfer, nicht unbedingt für Sonnenanbeter heißt Playa del Médano.


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